Wenn der Schuh drückt und schmerzt, 19.02.2018

Die minimalinvasive Fußchirurgie ermöglicht es, Zehenfehlstellungen äußerst schonend zu korrigieren.

Durch die Fehlstellung der Großzehe nach außen kommt es zu einer Vorwölbung des Mittelfußköpfchens, das damit vollständig dem Schuhdruck ausgeliefert ist. Es kann zu Entzündungen der Haut sowie zu Rötungen, Schwellungen und Überwärmungen kommen. Zusätzlich kommt es durch die Fehlstellung zu einer Verschiebung der übrigen Zehen nach außen, die dann langfristig ebenfalls in einer Fehlstellung verbleiben. Dadurch kommt es zu einer Störung des natürlichen Gangbildes und zu Schmerzen beim Gehen.

Die Abweichung der Zehe ist auch kosmetisch unschön und stellt neben Schmerzen einen Hauptgrund des Wunsches nach einer operativen Sanierung dar. Das Tragen eines Spezialschuhs, spezieller Einlagen und Schienen stellen lediglich eine Linderung dar. Die Fehlstellung wird nicht behoben. Die heutigen operativen Techniken sind darauf ausgerichtet, gelenks- und funktionserhaltend zu sein. Eine Innovation in der operativen Korrektur ist dabei die minimalinvasive Fußchirurgie sowie die Verwendung selbstauflösender Schrauben.

Vor der OP 
Vor der OP
Nach der OP 
Nach der OP
Die OP wird über drei kleine Hautstiche durchgeführt. 
Die OP wird über drei kleine Hautstiche durchgeführt.
 

Das Resultat: eine wesentlich kürzere Operation und die Möglichkeit, den Eingriff in Lokalnarkose sowie tagesklinisch durchzuführen. Da die Schrauben sich von selbst auflösen, ist ein Zweiteingriff für die Metallentfernung nicht mehr notwendig. Minimalinvasiv können nicht nur Hallux-valgus-Fehlstellungen, sondern auch Hallux rigidus, Krallen- und Hammerzehe, „Schneiderballen“ der Kleinzehe, Fersensporn, Mittelfußschmerzen (Metatarsalgie) und Haglund-Exostosen operiert werden.

Da die Operationstechnik anspruchsvoll ist, sollte sie speziell ausgebildeten und zertifizierten Ärzten vorbehalten sein. Zertifizierte Chirurgen finden Sie unter www.grecmip.eu.

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